Gesamtwehrübung in Lichtenborn
Eine Gesamtwehrübung beider Züge der Ortsfeuerwehr Hardegsen stand am Samstag Nachmittag um 14:00 Uhr auf dem Programm. Lage war ein Großbrand eines landwirtschaftlichen Gehöftes im Nachbarort Lichtenborn. Hauptaufgaben waren die unmittelbare Menschenrettung, sowie der Aufbau einer ausreichenden Löschwasserversorgung.
Nachdem die Lage durch den Einsatzleiter erkundet war, wurde den Zügen die Aufgaben übermittelt. Während das Tanklöschfahrzeug TLF 16/25 und das Löschgruppenfahrzeug LF10/6 den Einsatzort direkt anfuhren, richtete das LF16/TS eine Wasserentnahme an einem Löschwasserbehälter her. Parallel dazu wurde eine Wasserförderstrecke durch den Schlauchwagen SW1000 verlegt. Nachdem die Wasserversorgung zu der Maschinenhalle des Gehöftes stand, konnten die Einsatzkräfte von LF16/TS und SW1000 mit einem umfassenden Außenangriff beginnen, um die Ausbreitung der angenommenen Flammen zu verhindern. Unterdessen hatten die Einsatzkräfte von TLF16/25 und LF10/6 die Menschenrettung abgeschlossen und begannen, den Brand im Innenangriff zu bekämpfen.
Nach etwa einer Stunde konnte vom Einsatzleiter "Wasser halt" gegeben werden. In der anschließenden Abschlussbesprechung wurde von den Übungsbeobachtern noch ein kurzer Überblick über den Ablauf der Übung gegeben, bevor die Feuerwehrkräfte wieder einrücken konnten.
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Lage war ein brennendes Gehöft in einem Nachbarort.
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Direkt an der Einsatzstelle werden die Feuerwehrkräfte eingeteilt |
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Unter Atemschutz drangen die Einsatzkräfte in den verrauchten Raum ein. |
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Durch den Rauch der Nebelmaschine erwies sich das vorankommen als schwierig.
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Parallel zum Innenangriff wurde eine Riegelstellung aufgebaut, um die Ausbreitung der Flammen zu verhindern. |